Google+? Noch nie gehört!

Google+? Noch nie gehört!

afk tv und das für viele noch unbekannte soziale Netzwerk

Als ich die Aufgabe bekam, über Google+ zu schreiben, tja, was kam mir da zuerst in den Sinn? „Keine Ahnung was ich da schreiben soll!“ Diese ganzen Worte mit Google, wie Google Chrome, Google Maps, Google Books, habe ich ja schon einmal gehört, aber Google+ war mir doch komplett neu. Los ging es also erst einmal mit einer ausführlichen Recherche.

Natürlich habe ich mir gedacht, dass die ganzen Google-Seiten zu einer Familie gehören, aber denken ist ja nicht wissen! Daher hat mich mein erster Weg erst einmal zur Suchmaschine Google geführt. Dort konnte ich mir einen groben Überblick über dieses Google+ verschaffen. Wie ich es mir bereits gedacht habe, gehört  Google+ zum Unternehmen Google Inc., das erste Erfolge mit der gleichnamigen Suchmaschine Google feierte. Um den Menschen noch mehr Möglichkeiten zu geben, ihre Erfahrungen und ihr Leben mit anderen Menschen zu teilen, wurde Google+ ins Leben gerufen. Das bietet dabei nicht nur Privatpersonen die Möglichkeit sich anderen „Followern“ vorzustellen, auch Unternehmen können dies nutzen, um sich bekannter zu machen und um über die neuesten Geschehnisse in ihrem Unternehmen zu informieren.

Seit Dezember 2012 ist auch afk tv bei Google+ aktiv. Dort werden die Follower nicht nur mit den neuesten Informationen rund um das afk-Leben wie neue Fernsehbeiträge, Berwerbungsphasen u.ä. versorgt, sondern bekommen auch einen Blick hinter die Kulissen des Aus- und Fortbildungssenders.

Was genau ist denn aber jetzt der Unterschied zwischen Google+ und anderen sozialen Netzwerken? Im Gegensatz zu Plattformen wie Facebook und Twitter, wird Google+ vor allem von Unternehmen als eine seriöse Plattform angesehen. Unternehmen haben dadurch die Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen, aber auch Privatpersonen für sich zu begeistern. Der wohl größte Unterschied ist aber der einseitige Kontakt zu einem „Google+ Profil“ (bei Privatpersonen) oder einer „Google+ Seite“ (bei Unternehmen). Das heißt, dass nicht zuerst Kontaktdaten ausgetauscht werden müssen, sondern der User einen anderen interessanten User zu seinen Kreisen einfach hinzufügen kann. Gegenseitige Freundschaftsanfragen sind also nicht nötig. So können die Google+-Nutzer ihren Interessen nachgehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen, ohne zu viel von sich preisgeben zu müssen. Und das ist doch, gerade in der heutigen Zeit, einen Gedanken Wert, oder nicht?

 

Text: Carolin Heinrich

Bild: afk tv/Christian Fay